CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Hanfpflanze, der das körpereigene Endocannabinoid-System beeinflusst. Er interagiert mit den Cannabinoid-Rezeptoren im Körper und trägt so zu dessen Gleichgewicht bei. Die Effekte von CBD können von Person zu Person variieren und hängen von verschiedenen Faktoren ab. Lesen Sie mehr dazu in folgendem Magazinartikel.

Was genau ist CBD?

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Das Cannabinoid hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem beliebten Begleiter für das Wohlbefinden entwickelt. Es wird gezielt für Körper und Psyche eingesetzt - und sorgt für mehr Balance bei Stress und für einen guten Schlaf. Die Anwendungsmöglichkeiten von CBD sind vielfältig. Im Gegensatz zu seinem Pendant Tetrahydrocannabinol, auch THC genannt, ist CBD nicht psychoaktiv und hat keine berauschende Wirkung. Doch wie genau wirkt CBD und was macht das Cannabinoid so beliebt?

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Wie beeinflusst CBD den Körper?

CBD unterstützt den Körper, in dem es die Funktion des Endocannabinoid-Systems, kurz ECS, optimiert. Jeder Mensch und viele Tiere besitzen ein solches System. Es ist an der Modulation einer Vielzahl von Prozessen beteiligt, darunter Appetit, Immunsystem, Schlaf-Wach-Rhythmus und Stressempfinden. Das ECS und seine Rezeptoren sind überall im Körper verteilt. Es trägt dazu bei, den Organismus im Gleichgewicht zu halten. Eine Störung dieser empfindlichen Balance kann vielfältige Folgen für das Wohlbefinden haben.[1] Die Interaktion mit diesem körpereigenen System eröffnet daher zahlreiche nützliche Möglichkeiten.

Komplexes System aus Rezeptoren

Das Endocannabinoid-System besteht aus Cannabinoid 1 - (CB1) und Cannabinoid-2 (CB2) Rezeptoren. Jeder dieser Rezeptoren erfüllt unterschiedliche Funktionen im Körper. CB1-Rezeptoren werden vor allem im Gehirn und zentralen Nervensystem nachgewiesen. CB2-Rezeptoren hingegen sind über den ganzen Körper verteilt und kommen vor allem in den Zellen des Immunsystems vor. Auch in der Haut sind CB1 und CB2 Rezeptoren zu finden. [1]

Das Schlüssel-Schloss-Prinzip

Damit die Rezeptoren ihre Funktionen erfüllen können, müssen sie erst aktiviert werden – und zwar durch Cannabinoide. Diese docken wie ein Schlüssel an die Rezeptoren an und können so zur Regulierung vieler Körpervorgänge beitragen.[1]

Der Körper ist grundsätzlich in der Lage, Cannabinoide selbst zu produzieren. Äußere Faktoren wie Stress oder verschiedene Beschwerden können diese Fähigkeit des Körpers zur Eigenproduktion jedoch beeinträchtigen. Dadurch kann der Körper aus dem Gleichgewicht geraten.

CBD ist als externes Cannabinoid in der Lage, mit den Rezeptoren zu interagieren. Das Cannabinoid ist den körpereigenen Substanzen so ähnlich, dass es die gleichen Funktionen erfüllen kann.

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Welche Effekte hat CBD?

CBD ist bekannt für seine entspannenden und ausgleichenden Effekte auf das Wohlbefinden. Über das ECS trägt das Cannabinoid zur natürlichen Ausbalancierung des Körpers bei – auch bekannt als Homöostase. [1]

Es unterstützt dabei, körpereigene Prozesse in herausfordernden Lebenssituationen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Beeinflussung des Systems durch CBD eröffnet somit neue Perspektiven. Immer mehr Studien belegen das gesundheitliche Potenzial von CBD.

Wissenschaftliche Erkenntnisse: Das sagen Studien und Experten

Das medizinische Interesse sowie die Anzahl an mit CBD durchgeführten Studien steigen jährlich. Die Untersuchungen beschäftigen sich unter anderem mit dem unterstützenden Einsatz von CBD

  • bei Stress und für die emotionale Balance[3]
  • für das mentale Wohlbefinden[4]
  • zur Schlafunterstützung[5]
  • für die Haut[6]
  • für die Gelenke[7]
  • zur Unterstützung des Nervensystems[8]
  • für die Mund- und Zahnhygiene[9]

um nur einen Auszug zu nennen. Der Nutzen von Therapien mit CBD für verschiedene Thematiken konnte in einigen kontrollierten Studien bereits gut belegt werden. Dennoch sind weitere groß angelegte Humanstudien erforderlich, um weiter zu lernen und noch spezifischere Aussagen treffen zu können.

„Insbesondere müssen die Wechselwirkungen zwischen Ernährungsfaktoren, Cannabinoid-Pharmakokinetik und subjektiven Arzneimittelwirkungen sowie die Wechselwirkungen zwischen oralen Cannabisprodukten und Alkohol in einer kontrollierten Laborumgebung weiter evaluiert werden“, so Experten. [10]

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Auf die Effekte einflussnehmende Faktoren

Vor der CBD Supplementierung bzw. der Anwendung von CBD auf die Haut ist es wichtig zu wissen, dass die Funktion von CBD individuell unterschiedlich sein kann. Je nach Produktqualität, Darreichungsform und Dosierung können die Effekte sowie der Wirkungseintritt und die Wirkungsdauer variieren. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, ist es daher wichtig, qualitativ hochwertige Produkte von vertrauenswürdigen Herstellern zu wählen.

Darüber hinaus beeinflussen folgende Faktoren die Funktionen von CBD:

  • Gewicht
  • Stoffwechsel
  • Lebensstil
  • Gesundheitszustand
  • Sensitivität[1]

Sichere und gut verträgliche Alternative

Cannabidiol gilt als eine natürliche Alternative. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) deklariert CBD als allgemein sicher und gut verträglich. Bei einer Dosierung im Standardbereich sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Suchen Sie Rat bei Fachgruppen, wie Ihrem Arzt oder Apotheker.

Einfache Anwendung und individuelle Darreichungsformen

Ein wesentlicher Vorteil von CBD-Produkten ist die schnelle, einfache und individuelle Anwendung. Zu den verbreitetsten Darreichungsformen zählen CBD Öle, CBD Kapseln sowie CBD Cremes und CBD Salben. CBD Öle sind die einfachste und beliebteste Art der Anwendung: Das Öl wird mit einer Pipette direkt unter die Zunge geträufelt und kann individuell dosiert werden.

Praktisch für unterwegs

Kapseln und Fruchtgummis sind eine weitere einfache Möglichkeit, um CBD zu verwenden, insbesondere auf Reise und für unterwegs. Sie enthalten bereits eine vorportionierte Dosis CBD. So können Sie immer genau die gleiche Menge CBD einnehmen. CBD Cremes und Salben werden lokal angewendet. Sie sind in der Regel mit anderen hautpflegenden Wirkstoffen wie Aloe Vera, Mandelöl und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen aus der Natur formuliert. Bei CBD VITAL erhalten Sie auch spezielle CBD Ölmischungen. Diese kombinieren CBD mit den Effekten weiterer, traditioneller Pflanzenstoffe.

Fazit

CBD gehört mittlerweile zu den beliebtesten pflanzlichen Inhaltsstoffen und wird sehr breitgefächert eingesetzt, da es den Körper auf vielfältige Weise unterstützen kann. Um CBD-Produkte individuell als Lösungsansatz für Ihr Wohlbefinden zu nutzen, ist es ideal, die Einnahme mit Experten zu diskutieren und eine entsprechende Erfolgskontrolle durchzuführen.

Quellen und Studien

[1] LEINOW, L. B., J. Heilen mit CBD. Das wissenschaftlich fundierte Handbuch zur medizinischen Anwendung von Cannabidiol. BIRNBAUM, J. München: Riva Verlag 1: 384 p. 2019.

[2] Sallaberry, C. & Astern, L. (2018). The Endocannabinoid System, our universal regulator. Journal of Young Investigators. 34 (6). S. 48-55. Download vom 14. März 2023, von [Quelle]

[3] Henson JD, Vitetta L, Quezada M, Hall S. Enhancing Endocannabinoid Control of Stress with Cannabidiol. J Clin Med. 2021 Dec 14;10(24):5852. doi: 10.3390/jcm10245852. PMID: 34945148; PMCID: PMC8704602. Download vom 23. März 2023, von [Quelle]

[4] Khan R, Naveed S, Mian N, Fida A, Raafey MA, Aedma KK. The therapeutic role of Cannabidiol in mental health: a systematic review. J Cannabis Res. 2020 Jan 2;2(1):2. doi: 10.1186/s42238-019-0012-y. PMID: 33526132; PMCID: PMC7819291. Download vom 23. März 2023, von [Quelle]

[5] Shannon S., Lewis N., Lee H., Hughes S. Cannabidiol in Angst und Schlaf: Eine große Fallserie. Perm J . 2019; 23: 18-041. doi: 10.7812 / TPP / 18-041. Download vom 23. März 2023, von [Quelle]

[6] Tóth KF, Ádám D, Bíró T, Oláh A. Cannabinoid Signaling in the Skin: Therapeutic Potential of the "C(ut)annabinoid" System. Molecules. 2019 Mar 6;24(5):918. doi: 10.3390/molecules24050918. PMID: 30845666; PMCID: PMC6429381. Download vom 23. März 2023, von [Quelle]

[7] Frane N, Stapleton E, Iturriaga C, Ganz M, Rasquinha V, Duarte R. Cannabidiol as a treatment for arthritis and joint pain: an exploratory cross-sectional study. J Cannabis Res. 2022 Aug 24;4(1):47. doi: 10.1186/s42238-022-00154-9. PMID: 35999581; PMCID: PMC9400326. Download vom 23. März 2023, von [Quelle]

[8] T. Moeller-Bertram, J. Schilling, C. Hughes, M. Wallace, M. Sexton, M. Backonja. (360) Can CBD Reduce the Use of Pain Medication? Lessons from a Survey in a Pain Clinic Environment. The Journal of Pain. Volume 20, Issue 4, Supplement. Page S64. Download vom 23. März 2023, von [Quelle]

[9] Vasudevan K, Stahl V. Cannabinoids infused mouthwash products are as effective as chlorhexidine on inhibition of total-culturable bacterial content in dental plaque samples. J Cannabis Res. 2020 Jun 23;2(1):20. doi: 10.1186/s42238-020-00027-z. PMID: 33526124; PMCID: PMC7819473. Download vom 23. März 2023, von [Quelle]

[10] Dowd, A. et al. (2023). A cross-sectional survey on cannabis: Characterizing motives, opinions, and subjective experiences associated with the use of various oral cannabis products. Download vom 14. März 2023, von [Quelle]